Newsletter 4/2021

Seit gut einem Jahr sind wir mit einer für uns alle neuen Situation konfrontiert, die Auswirkungen auf nahezu alle Aspekte unseres Lebens hat. Täglich prasseln neue Meldungen zu Corona auf uns ein, alles scheint sich nur noch darum zu drehen.

Da war es fast wohltuend, mal von einem Schiff zu hören, das den fernen Suezkanal versperrte. "Endlich mal ein anderes Thema", war man geneigt zu denken. Doch die Welt steht nicht still, es gibt auch viele weitere Themen, die wichtig und relevant sind. Ein paar davon sollen in diesem Newsletter angeschnitten werden.

Wenn das eine oder andere Sie bewegt, freue ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Ihr

P. S. Unten auf der Seite finden Sie ein Video, das, wie ich finde, sehr schön erinnert an vieles, was wir gern haben, an Freiheit und Unbeschwertheit. Es macht wehmütig und wirkt derzeit wie ein Traum. Aber die gute Botschaft ist: So wird es wieder, und ich hoffe, dass wir dann alle noch dabei sind! Bleiben Sie mit Ihren Lieben vorsichtig und gesund!!!


Machen Sie jetzt den 2021er Riester-Beitragscheck

Wenn Sie einen Riestervertrag haben, sollten Sie jedes Jahr erneut prüfen, ob Ihr Beitrag ausreicht, um zumindest die vollen Zulage zu erhalten. 

Da sich der diesjährige Beitrag nach Ihrem sozialversicherungspflichtigen Einkommen in 2020 richtet und darüber hinaus Ihre eigene sowie eventuelle Kinderzulagen berücksichtigt werden, ist er in vielen Fällen anzupassen.

Gern prüfe ich für Sie, ob es Änderungsbedarf gibt. Nutzen Sie dazu einfach den Fragebogen und senden Sie ihn mir ausgefüllt zu. Ich melde mich dann kurzfristig mit dem Ergebnis.

Strafzinsen vermeiden, Parkplatz gesucht

6,7 Billionen Euro an nicht langfristig gebundenem Geldvermögen haben die Deutschen mittlerweile, ein Rekord. Da die Banken von derParkuhr EZB Negativzinsen „erhalten“, geben sie diese zunehmend auch an Sparer weiter. Bei mittlerweile weit über 400 Instituten kostet das Parken von Geld inzwischen etwas. Auch ein Rekord. Und die Zahl wächst weiter. Ab Mai wird auch eine große norddeutsche Sparkasse Geparktes von Privatkunden oberhalb von 50.000 € mit „Strafzinsen“ belegen.

Doch das muss nicht sein!

Sie haben freie Gelder, die Sie längerfristig liquide halten möchten? Die Ablaufleistung Ihrer Lebensversicherung soll noch ein paar Jahre geparkt werden? Sie suchen eine stabile Komponente als Baustein in Ihrer Anlagestrategie? Lassen Sie uns über Ihre Situation sprechen. Ich zeige Ihnen, was auch heute noch möglich ist.

Der richtige Schutz für Ihr Rad

Viele Sportangebote sind derzeit geschlossen. Außerdem ist Bewegung an der frischen Luft nicht nur in Zeiten von Corona besonders empfehlenswert. Da liegt es nahe, sich auf den Drahtesel zu schwingen und körperlichen und seelischen Aufbau zu betreiben.

Prüfen Sie in diesen Zusammenhang auch einmal, ob Ihr Rad angemessen versichert ist. Oft ist Schutz bei Diebstahl über die Haus­rat­ver­si­che­rung möglich. Doch passen die versicherte Summe und der Wert Ihres Rades/Ihrer Räder noch zusammen? Gerade wenn Sie in den letzten Jahren auf ein höherwertiges Rad oder ein Pedelec/E-Bike umgestiegen sind, reicht erfahrungsgemäß die Absicherung oft nicht mehr aus.

Bei höherwertigen Rädern kann eine eigenständige Lösung jedoch günstiger sein. Sie ermöglicht auch eine umfassendere Absicherung. So lassen sich der Diebstahl von Teilen oder Akkus ver­sichern, Verschleiß oder Elektronikschäden. Wer mit dem Rad auf größere Tour geht, kann sogar Schutzbriefleistungen absichern, die man vom Auto her kennt – vom Abschleppdienst über Leihfahrrad bis zum Rücktransport.

Lassen Sie uns prüfen, wie die für Ihren Bedarf passende Absicherung am besten gestaltet werden kann. Rufen Sie mich unter der Handynummer an oder buchen Sie hier einen Online- oder Telefontermin.

Der Zins ist tot - 3 Gründe, warum auch Sie jetzt handeln sollten

Die Lage

Keine Zinsen mehr bis 2050. Es gibt qualifizierte Stimmen, die uns dies vorhersagen. Abwegig? Nun, Japan kennt so einen Zustand bereits seit Jahrzehnten. Angesichts der in der Pandemie massiv noch weiter gestiegenen weltweiten Staatsverschuldung fällt es schwer, sich nennenswert steigende Zinsen vorzustellen. 

Hierzulande brüsteten sich Finanzminister einige Jahre mit einer „schwarzen Null“ beim Haushalt. Zu verdanken war diese neben dem wirtschaftlichen Aufschwung zu großen Teilen den niedrigen Zinsen. In jedem Privat- oder Unternehmenshaushalt wäre in wirtschaftlich so rosigen Zeiten ein kräftiger Überschuss das Ziel gewesen, um Schulden abzubauen. Auf Staatsebene aber gab man sich mit wenig anspruchsvollen Zielen zufrieden.Schulden und Rendite 1990 vs. 2021

Seit geraumer Zeit ist die Rendite einer zehnjährigen Bundesanleihe negativ. Wenn Sie bei unserem Staat Geld anlegen, zahlen Sie also sogar dafür. 

Wie will irgendein künftiger Finanzminister einen ausgeglichenen Haushalt aufstellen, wenn die Zinsen auch nur um ein oder zwei Prozentpunkte steigen? Kürzungen staatlicher Leistungen sind stets unpopulär, Mehrausgaben für zumindest einzelne Gruppen hingegen ein beliebtes Mittel der Politik, um sich die Wählergunst zu sichern. Daher können wir davon ausgehen, dass die Politik alle Mittel nutzen wird, die Zinsen im Keller zu halten.

 

Werfen wir einen Blick darauf, was dies bedeutet für …

... Sie als Anleger

Vereinfacht gesagt bedeutet diese Situation, dass eine der drei klassischen Anlageklassen weitgehend ausfällt. Neben Immobilien und Aktien bilden Anleihen ein Segment, das sich tendenziell durch Berechenbarkeit und meist nur moderate Wertschwankungen auszeichnet. Sie spielen eine extrem wichtige Rolle auf den Finanzmärkten. Mittlerweile weisen jedoch rd. 90% aller Staatsanleihen von Industrieländern eine Rendite unter 1% auf. Etwa 30% liegen sogar im negativen Bereich. Ausgebremst

Wenn Sie bisher Anleihen oder Rentenfonds nutzen, wird daher eine Überarbeitung Ihres Anlagekonzepts notwendig. Seit der Wiedervereinigung konnten Sie damit gute Ergebnisse erzielen. Die Zukunft jedoch sieht ganz anders aus.

Wenn die EZB eine Inflation von knapp 2% als Ziel verfolgt, bedeutet dies, dass Ihre Anlage vor Steuern über zwei Prozent Rendite erwirtschaften muss, um den Geldwert zu erhalten. Für eine reale Vermehrung muss es dann noch etwas mehr sein.

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie Ihr Depot angemessen ausrichten können.

 

... Sie als Immobilienbesitzer

Einst rechnete man bei einer soliden Immobilienfinanzierung mit einer Annuität von 8% und 20% Eigenkapital. Beides klingt heute wie von einem anderen Stern. Wir bewegen uns auf historisch nie gesehenen Zinsniveaus.

Wenn die Zinsfestschreibungsdauer Ihrer laufenden Finanzierung demnächst abläuft, können Sie endlich auch davon profitieren. Möglicherweise haben Sie allerdings auch schon früher diese Möglichkeit? Lassen Sie uns Ihren Kreditvertrag prüfen.

Für das neue Darlehen können Sie sich den Niedrigzins langjährig sichern. Mehrere Jahrzehnte Zinssicherheit sind möglich. So können Sie Ihre Finanzierung bis zur letzten Rate berechenbar gestalten. Zugleich bieten aktuelle Angebote Ihnen eine früher ungewohnte Flexibilität. Sondertilgungsoptionen, Anpassungen des Tilgungssatzes, sogar die Wiederauszahlung bereits geleisteter Sondertilgungen sind möglich. Sie können so trotz Sicherheit auf sich ändernde finanzielle Verhältnisse reagieren.

Auch wenn ein deutlicher Zinsanstieg mittelfristig nicht zu erwarten ist, droht eine Verschlechterung der Konditionen. Die finanzielle Unsicherheit hat bereits dazu geführt, dass die Kreditvergabe restriktiver geworden ist.

Menschen aus von der Pandemie besonders hart getroffenen Branchen erhalten teils bereits seit letztem Frühjahr bei vielen Instituten keine Darlehen mehr. Die Anforderungen an den Eigenkapitaleinsatz sind bei vielen Anbietern wieder gestiegen. Und intern rechnen mache bei der Finanzierungsprüfung sicherheitshalber bereits wieder mit einer Annuität von 7%. Da scheint der andere Stern auf einmal gar nicht mehr so weit entfernt.

Für Ihre Überlegungen bedeutet dies: Informieren Sie sich frühzeitig über Ihre Möglichkeiten und machen Sie rechtzeitig Nägel mit Köpfen. Vereinbaren Sie ein Gespräch mit mir, in dem wir Ihre Situation und Optionen besprechen.

 

... Ihre Alters­vorsorge

Traditionell sind Versicherer große Abnehmer von Staatspapieren. Das sogenannte Sicherungsvermögen eines Versicherer besteht zu einem Großteil aus Anleihen. Aktien und Immobilien sind nur moderate Beimischungen.Sicherungsvermögen

Wenn Anleihen aber kaum noch Ertrag liefern, wird es für Versicherer schwierig, die vertraglichen Garantien darzustellen. Insbesondere Verträge aus den 90er Jahren mit bis zu 4% Garantieverzinsung hängen vielen Versicherern heute wie ein Klotz am Bein.

Die niedrigeren Renditen kommen natürlich auch bei Ihnen als Versicherungsnehmer an. Dies führt zumindest dazu, dass die Erwartungen, die Sie bei Vertragsabschluss hatten, nicht mehr realistisch sind. Wenn Sie also mit einem bestimmten Ablaufergebnis oder einer bestimmten Rentenhöhe oberhalb des Garantiniveaus gerechnet haben, besteht Handlungsbedarf. Ihre angestrebten Ziele können Sie sonst nicht erreichen.

Die möglichen Maßnahmen sind sehr vielfältig. Manchmal lässt sich durch eine Veränderung im Vertrag der Ertrag verbessern. Je nach persönlicher und finanzieller Situation kann auch zusätzliche Vorsorge ein Weg sein. Mit heutigen Lösungen ohne Garantieverzinsung können Sie rentablere Anlagen nutzen.

Falls sich der bisherige Ansatz als nicht sinnvoll herausstellt, kann im Einzelfall auch ein Wechsel der Pferde wirtschaftlich sinnvoll sein.

Schließlich besteht auch die Möglichkeit, den Staat am Aufbau Ihrer Alters­vorsorge zu beteiligen. Gerade bei der Ausfinanzierung größerer Rentenlücken können Sie mit sehr attraktiven Modellen Steuern in Vorsorgevermögen verwandeln. Bei höheren Einkommen bietet sich dies besonders an.

Wenn Ihre Ehefrau/Ihr Ehemann bisher im späteren Ruhestand deutlich schlechter versorgt ist als Sie, können Sie dieses Ungleichgewicht ebenfalls steuerlich gefördert reduzieren. Auch mit einer einmaligen Zahlung.

Welche Lösungen für Sie konkret überzeugen können, erläutere ich Ihnen gern in einem Onlinetermin.

David gegen Goliath am Arbeitsplatz

Sorgen um ihren Job machen sich leider mittlerweile wieder mehr Menschen. Die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt halten sich in Deutschland noch in Grenzen. Insbesondere das Modell der Kurzarbeit hat bisher dafür gesorgt, dass die Arbeitslosigkeit nicht so stark angestiegen ist. Doch das wahre Ausmaß der Folgen wird vermutlich erst mit Verzögerung sichtbar, wenn die Anzahl der Insolvenzen steigt.

Und nicht nur in dem Moment, wo es bedrohliche Nachrichten vom Arbeitgeber gibt, ist es gut, nicht allein da zu stehen. Auch rund um die Arbeit im Homeoffice oder Arbeitsschutz und Hygiene am Arbeitsplatz gibt es zahlreiche Fragen und Probleme.

Gut, wenn man dann nicht alleine ist, sondern einen Anwalt an der Seite hat. Da dieser bekanntermaßen nicht unerhebliche Rechnungen schreibt, ist der Abschluss einer Rechts­schutz­ver­si­che­rung hilfreich. Dies muss jedoch rechtzeitig erfolgen. Bevor es ernst wird. Auch eine Wartezeit ist dabei zu beachten.

Wenn Sie sich für den Ernstfall den Beistand eines Anwalts sichern möchten, lassen Sie uns besprechen, wie Ihre Absicherung am besten gestaltet werden kann.

Onlineberatung - machen Sie's sich bequem

Schon seit Jahren bin ich auch online für meine Kunden da. Daher habe ich Kunden überall in Deutschland und darüber hinaus und kann sie trotz der Entfernung individuell beraten. Seit einem Jahr ist dies nun sogar für alle der normale Weg, und die Erfahrungen sind sehr positiv.

Nutzen auch Sie gern diese Möglichkeit. Wir treffen uns auf Ihrem Rechner oder Tablet und können jedes Thema umfassend besprechen. Sie sitzen bequem auf Ihrem Lieblingsplatz, und den Termin können Sie flexibel buchen. In meinem Terminkalender können Sie selbst einen Ihnen zusagenden Termin direkt bei mir eintragen. 

Wann treffen wir uns? Ich freue mich auf Sie oder auch Ihre Freunde oder Bekannten – denn Weitersagen ist erlaubt

Weshalb Sie jetzt Ihren Ausweis prüfen sollten

Lange war er nicht wichtig, doch im Laufe des Jahres ist vorstellbar (träumen darf man doch!), dass die eine oder andere Reise wieder möglich wird - und dann braucht's für vieles den Personalausweis oder Reisepass. Ärgerlich, wenn der eigene dann abgelaufen ist!

Situationsbedingt dürfte es länger als gewöhnlich dauern, einen Termin zur Erneuerung zu bekommen. Erst recht, wenn eines Tages die Reisemöglichkeiten wieder bestehen und ganz viele gleichzeitig endlich ihrer aufgestauten Sehnsucht nach einer anderen Umgebung nachkommen wollen!

Doch auch für jede Kapitalanlage oder Schritte zum Ausbau Ihrer Alters­vorsorge benötigen Sie mittlerweile einen gültigen Ausweis.

Also: Gucken Sie doch gleich mal auf das Ablaufdatum Ihres Dokuments, falls Sie nicht wissen, wie lange es noch gilt!


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